Düsseldorf (ots) – COMPEON, das Finanzportal für den Mittelstand, ist das erste Fintech-Unternehmen, das als Mitglied im Bankenverband Nordrhein-Westfalen aufgenommen wird. “Wir freuen uns sehr, denn diese Aufnahme verdeutlicht doch gleich zweierlei: Zum einen belegt sie, dass Fintechs grundsätzlich an Relevanz signifikant zugenommen haben”, erklärt Dr. Nico Peters, geschäftsführender Gesellschafter der COMPEON GmbH. “Zum anderen unterstreicht diese Maßnahme, dass speziell COMPEON eine besondere Position innerhalb dieser Branche innehat – in einem Bundesland, das bundesweit Spitzenreiter bei Existenzgründungen ist, kommt das einem kleinen Ritterschlag gleich.” Er sieht die Aufnahme auch als Konsequenz aus der Geschäftsentwicklung seines Unternehmens: “COMPEON hat allein im ersten Quartal dieses Jahres 100 Millionen Euro an Krediten vermittelt – allein das zeigt, dass wir uns auf Augenhöhe mit großen Sparkassen befinden”, so Dr. Nico Peters weiter.

Dr. Andre Carls, Vorsitzender des Bankenverbands NRW: “Digitales Banking ist keine Erfindung der Fintechs: Dass Banken dem digitalen Wandel nicht gewachsen wären und ihnen von Fintechs der Rang abgelaufen würde, wie noch vor einiger Zeit orakelt, ist längst überholt. Banken und Fintechs gleichermaßen haben vielmehr realisiert, dass sie keine Wettbewerber sind, sondern voneinander lernen und gemeinsam gewinnen können. Fintechs helfen Banken bei der Digitalisierung und Modernisierung, dafür profitieren Fintechs von der Expertise der Banken bei Kundenbeziehungen und Regulierung. Insofern war die Aufnahme eines Fintechs in den Verband letztlich nur eine Frage der Zeit.”

In NRW ist eine Gast-Mitgliedschaft im Bankenverband seit kurzem für Marktteilnehmer außerhalb des privaten Bankenkreises und damit auch für Fintechs möglich. Bislang waren sie bereits mit dem Forum Digital Banking als außerordentliche Mitglieder im Bundesverband deutscher Banken vernetzt. “Die Finanzcommunity ist in NRW sehr lebendig, den Austausch wollen wir weiter vertiefen. Der Wirtschaftsstandort NRW braucht einen starken Finanzplatz, der mit Innovationen die Unternehmen bei der Digitalisierung begleiten kann. Die Nähe zu den Kunden ist dabei ein entscheidendes Kriterium”, erläutert Dr. Andre Carls. Inzwischen kämen sogar manche in Berlin gegründeten Fintechs mit Niederlassungen nach NRW, um weiter wachsen zu können.

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