Das Managing Team von FinCompare: Sarp Demirel (CTO), Sven Romberg (Head of Sales), Stephan Heller (Founder CEO), Paul Weber (Managing Director COO) und Timir Choudhuri (Head of Compliance) (c) FinCompare GmbH. /126859 / Die Verwendung dieses Bildes ist… mehr

Berlin (ots) – FinCompare, das “Interhyp für KMU-Kredite”, hat seine Series A Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen und erhält zehn Millionen Euro. Damit steigt das gesamte Funding des seit etwas mehr als einem Jahr am Markt aktiven Finanzierungsportals auf knapp 14 Millionen Euro. Neuer Lead-Investor ist ING Ventures, der Wagniskapitalfonds der niederländischen Großbank ING. Die Bestandsinvestoren Speedinvest und UNIQA Ventures stocken im Rahmen dieser Runde die Höhe ihrer Beteiligung auf. Das frische Kapital soll in den Ausbau der IT-Plattform sowie in Investitionen in das Team und das weitere Wachstum fließen.

Nach dem Markteintritt im Februar 2017 konnte FinCompare bislang mehr als 2.500 Kundenanfragen mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde Euro bearbeiten. Die Fintech-Company mit ihrer Zentrale in Berlin beschäftigt derzeit rund 40 Mitarbeiter. Auf www.fincompare.de können Unternehmenskunden eine Vielzahl von Finanzierungsoptionen, darunter Kredite, Leasing, Factoring und Einkaufsfinanzierungen von mehr als 200 Banken, alternativen Finanzdienstleistern und Förderbanken finden, vergleichen und teilweise komplett online abschließen. Unternehmen mit Finanzierungsbedarf erhalten über FinCompare einen schnellen und unabhängigen Überblick über die am Markt verfügbaren Anbieter und Konditionen. Mit einem vollautomatischen Leasing-Vergleich in Echtzeit für Hersteller und Händler zur Absatzförderung hat FinCompare zu Beginn des Jahres seine Plattform erfolgreich für Vendoren erweitert (absatzfinanzierung24.de).

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FinCompare sieht großes Wachstum in KMU-Finanzierung

“Wir sehen in der KMU-Finanzierung aktuell das größte Wachstumspotenzial und können gleichzeitig einen Beitrag zur digitalen Transformation des Bankwesens leisten. Unser Fokus liegt deshalb stark auf der perfekten Kundenerfahrung, der Vernetzung am Point-of-Sale und Automatisierung der Prozesse. Wir freuen uns über den Einstieg von ING Ventures, einem der Vorreiter der Digitalisierung, als neuen strategischen Investor. Gemeinsam mit UNIQA und Speedinvest haben wir mit ING Ventures ein erfahrenes und international handelndes Investoren-Team an unserer Seite”, erklärt Stephan Heller, Gründer und CEO von FinCompare.

Auch nach dem Einstieg von ING Ventures bleibt FinCompare unabhängig, ein wesentliches Asset als unabhängiges Vergleichsportal für die Unternehmensfinanzierung. Für die ING ist der Einstieg als Investor bei FinCompare ein weiterer Schritt in der Digitalisierungsstrategie: “ING Ventures wurde mit dem Ziel gegründet, in Fintechs zu investieren, die ein einzigartiges Kundenerlebnis schaffen. Die Beteiligung an FinCompare ermöglicht es uns zudem, unsere Präsenz im KMU-Segment in Deutschland auszubauen. Das KMU-Segment in Deutschland ist durch seine Größe und Dynamik eines der attraktivsten in Europa. Hier können wir mit FinCompare positive Impulse setzen und das Leben von Unternehmen vereinfachen. Diese Beteiligung hilft der ING bei der Umsetzung der Strategie der Bank, die marktführende Plattform für Finanzbedürfnisse zu werden”, kommentiert Benoit Legrand, CEO von ING Ventures.

Weitere Investition in die Kerntechnologie und Automatisierung

FinCompare, das als Ausschreibungsplattform gestartet ist, fokussiert sich in den kommenden Monaten auf die weitere Marktdurchdringung in Deutschland sowie den Ausbau der Kerntechnologie. “Schneller Zugang zu Kapital stärkt den Wirtschaftsstandort Deutschland. Über FinCompare können Unternehmen die Finanzierung schon jetzt voll digital abschließen, auch dank der Integration von Partnern wie beispielsweise solarisBank, Postbank und iWoca. Wir werden in den kommenden Monaten unser Portfolio in diesem Bereich ausbauen”, erklärt Heller.

“FinCompare setzt konsequent auf Technologie und die Möglichkeiten, die die Digitalisierung von Prozessen bietet. Genau diese Ausrichtung ermöglicht eine Skalierung auf dem internationalen Markt. Mit seiner technologisch führenden Lösung ist FinCompare eines der spannendsten B2B-FinTechs in Europa”, sagt Stefan Klestil, Partner von Speedinvest.

“Wir haben die tolle Entwicklung von FinCompare seit Markteintritt begleitet und sehen noch großes Wachstumspotenzial, gerade durch Vollintegrationen am Point-of-Sale, im Onlinebanking oder in anderen Kundenschnittstellen. Da auch Erlös- und Geschäftsmodell aussichtsreich sind, gehen wir den nächsten Schritt gemeinsam mit dem Team und freuen uns auf die weitere Reise”, sagt Andreas Nemeth, Managing Director bei UNIQA Ventures.

Für die Vision, den Markt für KMU-Banking in Europa neu zu definieren, hat Stephan Heller, der vor FinCompare die Luxusuhren-Handelsplattform Watchmaster gegründet hat, neben den institutionellen Investoren ein kompetentes Team aus Business Angels aus dem Fintech-, Banking- und Finance-Bereich an Bord geholt. Zu den Partnern zählen neben Carlo Kölzer (Gründer 360T), Stefan Wintels (Deutschlandchef Citi Bank) unter anderem Marcus Börner (OptioPay, reBuy), André M. Bajorat (figo) und Alex Graubner-Müller (Kreditech). www.fincompare.de

Kontakt zum Autor dieser Meldung:

Thomas Doriath
FinCompare GmbH
Media Relations
E-Mail: thomas.doriath@fincompare.com
Tel: +49 176 24244283

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