Hannover (ots) – Der hannoversche Eigenkapitalpartner kann an das Rekordjahr 2016 anknüpfen und auf ein wiederum ertragsstarkes Jahr 2017 zurückblicken – im vierten Jahr in Folge steigert HANNOVER Finanz den Wert des Portfolios – gesunder Mix aus kleinen und großen wachstumsstarken Unternehmen – Mittelstand fragt vor allem nach Lösungen für die Nachfolge – sechs neue Beteiligungen trotz schwierigem Marktumfeld – vermehrt Investitionen in innovative Branchen.

Stabiler Dealflow – Nachfolgeregelungen mit Management-Buy-in nehmen zu

Der seit rund 40 Jahren gewachsene Kontakt zu mittelständischen Unternehmern und ihren Beratern ist mit ein Grund für das investitionsstarke Jahr 2017, das der auf den Mittelstand spezialisierte Eigenkapitalpartner HANNOVER Finanz jetzt vermelden kann. Die Nachfrage ist für die HANNOVER Finanz Gruppe auch im letzten Geschäftsjahr – trotz des schwierigen Marktes – stabil geblieben. “Sowohl über unser eigenes Netzwerk als auch über Berater erreichen uns nach wie vor interessante Angebote für Beteiligungen. Insgesamt erhalten wir weiterhin um die 500 Anfragen pro Jahr. Bei dem derzeitigen stabilen Angebot von Beteiligungsmöglichkeiten, also dem Dealflow bei uns, gehen wir auch für 2018 wieder von einem ertragsstarken Jahr aus”, sagt Vorstandssprecher Goetz Hertz-Eichenrode zu den Zukunftsaussichten der HANNOVER Finanz Gruppe.

“Als ausgewiesener Partner des Mittelstands mit einer Bereitschaft zu langfristigen Partnerschaften aufgrund unserer Evergreenfondsstruktur werden wir nach wie vor auch mal direkt von Unternehmern angesprochen. In den letzten fünf Jahren handelt es sich zunehmend um Nachfolgeregelungen mittelständischer Unternehmen, die keinen Nachfolger in der Unternehmerfamilie haben. Unser Owner-Buy-out-Modell, bei dem der Unternehmer seine Anteile verkauft und sich dann rückbeteiligen kann, ist besonders gefragt”, so Hertz-Eichenrode weiter.

“Wir merken außerdem im Zusammenhang mit Nachfolgeregelungen einen Anstieg bei der Nachfrage durch den Unternehmer selbst nach einem Buy-in-Manager, der sein Unternehmen übernehmen will. Da können wir fast immer über unser Netzwerk geeignete Kandidaten mitbringen. Auch aktuell arbeiten wir an mehreren Transaktionen, bei denen Nachfolgethemen eine Rolle spielen”, kommentiert Hertz-Eichenrode die Aktivitäten im ersten Halbjahr 2018. Die 1979 gegründete HANNOVER Finanz Gruppe bleibt durchschnittlich acht Jahre beteiligt und hat sich bei Unternehmern und ihren Familien in der D-A-CH-Region eine hohe Akzeptanz mit ihren speziell für mittelständische Unternehmen maßgeschneiderten Beteiligungsmodellen und der Bereitschaft zu langfristigen Engagements erarbeitet.

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Wert des Portfolios im vierten Jahr in Folge gesteigert – erfolgreiche Veräußerungen

Nach einem verkaufsstarken Jahr 2016 standen 2017 Neuinvestitionen und die weitere Erneuerung des Portfolios im Mittelpunkt der Aktivitäten. Die HANNOVER Finanz Gruppe konnte den Wert des Portfolios im vierten Jahr in Folge erneut steigern. Bei aktuell 39 Unternehmen erhöhte sich die Summe der Investitionen 2017 in alle Unternehmen des Portfolios zusammengenommen auf 352 Millionen Euro (Vorjahr: 37 Unternehmen / 348 Millionen Euro). “Wir konnten trotz einer Vielzahl an Veräußerungen im vierten Jahr in Folge den Wert des Portfolios steigern – und zwar von 302 Millionen im Jahr 2014 bis Ende 2017 um 50 Millionen. Unser Portfolio hat außerdem an Ertragsstärke gewonnen und bietet in der derzeitigen Marktsituation auch im aktuellen Jahr genügend Chancen für Veräußerungen, die wir gemeinsam mit den Unternehmern wahrnehmen wollen”, so Hertz-Eichenrode.

Im Jahr 2017 konnte die HANNOVER Finanz Gruppe vier erfolgreiche Veräußerungen realisieren und Veräußerungsgewinne von 61 Millionen Euro (Vorjahr: 117 Millionen Euro) verzeichnen. Die laufenden Portfolioerträge aus Zinsen und Dividenden liegen bei 21 Millionen Euro (Vorjahr: 20 Millionen Euro). Die HANNOVER Finanz Gruppe erzielte 2017 erneut ein überdurchschnittliches Gruppenergebnis und konnte 65 Millionen Euro an ihre Investoren ausschütten. Dazu gehören hauptsächlich Pensionsfonds und Versicherungen.

“Nach dem Rekordjahr 2016 belaufen sich die Veräußerungsgewinne für 2017 weiterhin auf dem überdurchschnittlich hohen Niveau der letzten drei Jahre. In unserer bald 40-jährigen Geschichte konnten wir für unsere Investoren immer eine zweistellige Rendite erreichen. HANNOVER Finanz trägt so zur Ertragssicherheit der Versicherungsgesellschaften und der dort versicherten Menschen bei”, kommentiert Hertz-Eichenrode das Ergebnis.

Investitionsstrategie: Mix aus kleinen und großen wachstumsstarken Mittelständlern

2017 hat die HANNOVER Finanz Gruppe über 67 Millionen Euro (Vorjahr: 67 Millionen Euro) in sechs Neuengagements und drei Folgeengagements investiert. Vorstandssprecher Goetz Hertz-Eichenrode sagt zur Investitionsstrategie: “Die Investition in vier kleine und zwei große wachstumsstarke mittelständische Unternehmen zeigt, dass wir für Mittelständler in ganz unterschiedlichen Situationen und Größen individuelle Lösungen anbieten können. Die Neuinvestments des letzten Jahres repräsentieren den gesunden Mix, den wir mit unserer Investitionsstrategie für unser Portfolio realisieren wollen. Die HANNOVER Finanz Gruppe investiert in der Regel in Mittelständler ab einem Jahresumsatz von 20 Millionen Euro. Bei einigen kleineren Unternehmen lohnt es sich allerdings genauer hinzuschauen – oft lassen sich erst auf den zweiten Blick interessante Wachstumschancen erkennen.”

Wachstum und größeres Potenzial durch Zukäufe

Auch Co-Vorstand Jürgen von Wendorff sieht einen anhaltenden Trend bei Mittelständlern, durch Zukäufe zu wachsen: “Wir sehen immer öfter kleinere Unternehmen, die durch Zukäufe wachsen können. Oder größere Mittelständler, die kleinere Unternehmen zukaufen wollen. Hier kann die HANNOVER Finanz als Sparringspartner zur Weiterentwicklung des Unternehmens wesentlich beitragen. Mit der Krefelder PWK Automotive beispielsweise haben wir ein Unternehmen erworben, bei dem wir durch die Zusammenführung mit zwei weiteren Unternehmen ein größeres Umsatz- und Technologiepotenzial realisieren können. Wir konnten hier unsere Erfahrungen mit Buy-and-Build-Strategien sowie Zukäufen einbringen.” Beteiligungsanlass sei die Herauslösung der eigenständigen Gesellschaft aus der MacLean-Fogg-Gruppe gewesen, so der für die Beteiligung verantwortliche Vorstand Jürgen von Wendorff weiter. Gemeinsam mit dem Management übernahm HANNOVER Finanz das Unternehmen zu 100 Prozent.

Die 1898 gegründete PWK Automotive (Umsatz 2017: 121 Millionen Euro) ist als Spezialist für Umformtechnik ein hocheffizienter Teilehersteller für die internationale Automobilindustrie und den Maschinenbau. In der Automobilindustrie fokussiert sich PWK auf Umformtechnik für Fahrwerk, Lenkung und Bremsen. Neben dem Standort in Krefeld verfügt das Unternehmen über ein Joint Venture mit dem Automobilzulieferer ZF in Frankreich und hat Partnerschaften in China und Indien. 2017 ist das Unternehmen durch die Zusammenführung der Unternehmen PWK und IBEX weiter ausgebaut worden. Zeitgleich mit dem Beitritt der HANNOVER Finanz hat PWK die IBEX Kunze GmbH und die IBEX Automotive GmbH (Gelenau, Zittau / Sachsen) aus der Restrukturierung übernommen. Mit der Zusammenführung der Fertigung der PWK und IBEX Kunze ist eine integrierte Wertschöpfungskette von der Umformung bis zur Endbearbeitung mit Synergien für Entwicklung, Fertigung und Vertrieb entstanden.

Vermehrt Investitionen jenseits der klassischen Industrie

“Mit der CP Corporate Planning AG haben wir in einen Softwareanbieter investiert. Wir interessieren uns sehr für Investments in innovative und zukunftsgerichtete Branchen. Bei Corporate Planning konnten wir unsere langjährige Erfahrung mit Nachfolgeregelungen einbringen und haben den Buy-in-Manager als neuen Unternehmer für das mittelständische Hamburger Unternehmen mitgebracht. Wir sehen für das Unternehmen gute Chancen durch Zukäufe zu wachsen”, so von Wendorff zu der von ihm verantworteten neuen Beteiligung. Die 1989 gegründete CP Corporate Planning AG (Umsatz 2017: 15 Millionen Euro) mit Sitz in Hamburg ist einer der Pioniere im deutschsprachigen Business Intelligence Markt und heute einer der Technologie- und Innovationsführer für Softwarelösungen zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung. Für den Mittelstand erarbeitet ein festes, eingespieltes Entwicklerteam Software “Made in Germany”. Durch die enge Zusammenarbeit mit Experten aus dem Bereich Consulting entstehen besonders innovative und anwenderorientierte Lösungen. Mit über 130 Mitarbeitern und einem starken Partnernetzwerk betreut Corporate Planning mehr als 28.000 Anwender in über 4.000 Unternehmen national und international und ist mit weiteren Standorten in Deutschland, der Schweiz, Österreich, England und den Niederlanden vertreten. Ende 2017 realisierte Corporate Planning mit Unterstützung der HANNOVER Finanz als Mehrheitsgesellschafter die eigene Nachfolgeregelung.

Ebenso ungewöhnlich in der Geschichte der HANNOVER Finanz ist die Beteiligung an der österreichisch-deutschen MediaShop Gruppe, Lindau (Umsatz 2017: 117 Millionen Euro). Ende 2017 hat HANNOVER Finanz 20 Prozent der Anteile von privaten Investoren übernommen.

“Wir haben keinen Branchenfokus und richten uns nach der Erfolgsgeschichte des Unternehmens. Das starke Wachstum in der TV-Shopping-Branche hat uns überzeugt”, beschreibt Goetz Hertz-Eichenrode die Entscheidung in dieses Unternehmen zu investieren. MediaShop ist ein 1999 gegründetes TV-Shopping-Unternehmen, das europaweit innovative Konsumgüter über die unterschiedlichsten Kanäle vermarktet. Diese “Omni-Channel”-Strategie ist ein wichtiger Erfolgsfaktor und schließt E-Commerce sowie Social Media, aber auch die Vermarktung über sogenannte Influencer und Blogger, mit ein. Zusätzlich stellt der stationäre Handel für die eigens für MediaShop entwickelten Produkte und Eigenmarken eine wesentliche Vertriebssäule dar. Je nach Produkt spricht das Unternehmen die verschiedensten Zielgruppen an. Infomercials im Fernsehen, die den direkten Kauf ermöglichen, also sogenanntes DRTV – Direct Response Television, bilden das Herzstück der Vermarktung. Mit Unterstützung der HANNOVER Finanz als Minderheitsgesellschafter ordnete das Unternehmen seine Gesellschafterstruktur neu.

Über die neue Beteiligung “sportnahrung.de” (Umsatz 2017: 14 Millionen Euro) sagt von Wendorff: “Mit Investitionen in Unternehmen aus dem Bereich Onlineshopping hat HANNOVER Finanz allerdings schon länger Erfahrung sammeln können.” Das 1999 von dem Kraft- und Kampfsportler Johannes Mitteregger als Sporternährung Mitteregger GmbH gegründete österreichische Unternehmen mit Sitz in Wien gilt als führender Anbieter für Sporternährung in der D-A-CH-Region. Der Sporternährungsspezialist bietet seine Produkte für professionelle Sportler sowie für den Hobby- oder Freizeitbereich an. Darüber hinaus vertreibt das Unternehmen Gesundheits- und Wellnessprodukte sowie Sportbekleidung und Trainingszubehör. Mit Unterstützung der HANNOVER Finanz als Minderheitsgesellschafter will das Unternehmen unter der Marke “Sportnahrung.at/Sportnahrung.de” weiter wachsen.

Klassischer Mittelstand mit starker Wachstumsprognose

“Die Firmen WIDOS und WMU sind Beispiele für Nachfolgeregelungen, wie wir sie fast täglich gemeinsam mit dem Unternehmer und dem Management erarbeiten. WIDOS realisierte mit Unterstützung der HANNOVER Finanz als Mehrheitsgesellschafter die Nachfolgeregelung in der Familie sowie den weiteren Umbau des bisher rein familiär geprägten Betriebs in ein managementgeführtes Unternehmen. Bei der WMU ging es ebenfalls um die gemeinsame Erarbeitung einer Nachfolgelösung mit dem Unternehmer und der HANNOVER Finanz als Minderheitsgesellschafter. Bei beiden Unternehmen verfolgen wir einen Wachstumskurs und suchen geeignete Zukäufe”, so von Wendorff zu den Investitionen in die beiden klassischen Mittelständler.

Die 1994 gegründete WMU Wärmebehandlungsanlagen für Industrie und Umwelttechnik GmbH (Umsatz 2017: 14,5 Millionen Euro) ist ein Maschinenbauunternehmen sowie Serviceanbieter für Industrieöfen. Das Angebotsspektrum umfasst die Fertigung von Neuanlagen, die Modernisierung bestehender Hochleistungsöfen sowie Service- und Wartungsleistungen für Anlagen auch anderer Anbieter. Die breit diversifizierte Kundschaft stammt aus unterschiedlichen Industriezweigen auf der ganzen Welt. Als technologisch getriebenes Unternehmen verfügt WMU auch über eigene Patente.

Die WIDOS Wilhelm Dommer Söhne GmbH (Umsatz 2017: 12,5 Millionen Euro), gegründet 1946 von der Familie Dommer, ist heute ein führender Entwickler und Hersteller von Kunststoffschweißmaschinen und -apparaturen. Das Produktportfolio des Unternehmens mit Sitz in Ditzingen und Grüna umfasst neben dem Serien- und Sondermaschinengeschäft auch einen Anlagenbau für Rohrhersteller. Die Maschinen kommen bei verschiedenen Leitungsarten zum Einsatz, darunter Gas, Wasser, Bergbau und anderen. Kunden sind sowohl Handwerksbetriebe als auch Bauunternehmen.

Ausblick 2018: Neue Beteiligung HF Debt GmbH

Die HANNOVER Finanz hat sich in den 40 Jahren ihrer Geschichte immer wieder an anderen Fonds oder auch Fondsmanagementgesellschaften beteiligt. Seit 2018 besteht eine Beteiligung von 49 Prozent an der neu gegründeten HF Debt GmbH. Die HF Debt GmbH ist der exklusive deutsche Berater des 2018 gegründeten HF Private Debt Fonds SCSp mit Sitz in Luxemburg und berät bei der Akquise geeigneter Investments für den Fonds.

Ein halbes Jahr Doppelspitze – Zuwachs junger Professionals im Team

Seit November 2017 ist Goetz Hertz-Eichenrode Sprecher des Vorstands der HANNOVER Finanz Gruppe und bildet mit Co-Vorstand Jürgen von Wendorff, der seit 1998 bei HANNOVER Finanz ist, die Doppelspitze des hannoverschen Eigenkapitalpartners. “Wir schauen uns derzeit vermehrt Unternehmen an, die sich – wie unsere neue Beteiligung Corporate Planning – mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen. HANNOVER Finanz hat in ihrer Geschichte immer wieder in innovative Unternehmen investiert. Beispiele dafür sind ehemalige Beteiligungen wie beispielsweise AIXTRON oder technotrans. Das Thema Digitalisierung beschäftigt uns in allen Unternehmen, in die HANNOVER Finanz investiert ist. Wir sehen gute Chancen, dass Beteiligungen, die Digitalisierung als Dienstleistung anbieten – oder wie bei MediaShop, wo sie Teil des Marketingmodells ist – für Synergien im Portfolio sorgen können. Außerdem sind solche Beteiligungen wachstumsstark und werden in Zukunft zum Ertragswachstum des Portfolios beitragen”, kommentieren beide ihr erstes Halbjahr.

Goetz Hertz-Eichenrode, Sohn des Private-Equity-Pioniers und Gründers der HANNOVER Finanz Albrecht Hertz-Eichenrode, hat sich schon früh für die Entwicklung mittelständischer Unternehmen in der D-A-CH-Region interessiert. Seit 2001 ist der 41-jährige in der Private-Equity-Branche tätig und seit 2009 bei HANNOVER Finanz im Vorstand. Er brachte ein junges Netzwerk mit und sagt dazu: “Im Zusammenhang mit dem Generationenwechsel an der Spitze der HANNOVER Finanz haben wir unser Team sowohl weiter professionalisiert als auch verjüngt und gehen an unsere Aufgaben mit einer gesunden Mischung aus Erfahrung und frischen Ideen heran. Dabei sind wir der ursprünglichen Idee der HANNOVER Finanz, ein interdisziplinäres Team beizubehalten, treu geblieben. Wir haben sowohl Partner mit Industrieerfahrung als auch junge Finanzanalysten an Bord. Anders als ein Team, das ausschließlich finanzorientiert ist, sprechen wir durch unsere unternehmerische Denkweise und Industrieerfahrung dieselbe Sprache wie der Mittelstand.”

Über die HANNOVER Finanz Gruppe

Unabhängig von Konzernen oder Banken und mit institutionellen Investoren im Hintergrund verfügt die 1979 gegründete HANNOVER Finanz Gruppe über bald 40 Jahre Erfahrung. Grundlage der auf Langfristigkeit angelegten Beteiligungen bei mittelständischen Unternehmen sind die derzeit fünf aktiven Evergreenfonds mit unbegrenzter Laufzeit. Bei den Investoren handelt es sich hauptsächlich um Versicherungen oder berufsständische Versorgungswerke. Die Engagements der HANNOVER Finanz reichen von traditionellen Industrien über Handel bis hin zu neuen Technologien. Seit der Gründung wächst der Eigenkapitalpartner für den Mittelstand kontinuierlich und mit ihm die Anzahl der erfolgreich abgeschlossenen Beteiligungen. Beteiligungsanlässe sind hauptsächlich Wachstumsfinanzierungen und Nachfolgeregelungen solider mittelständischer Unternehmen ab 20 Mio. Euro Jahresumsatz. Neben Mehrheitsbeteiligungen übernimmt die HANNOVER Finanz Gruppe als eine der wenigen Beteiligungsgesellschaften in Deutschland auch Minderheiten.

Kontakt zum Autor dieser Meldung:

Jantje Salander, Leiterin Unternehmenskommunikation
HANNOVER Finanz Gruppe, Günther-Wagner-Allee 13, 30177 Hannover
Telefon: (0511) 2 80 07-89, Mobil: (0160) 6 33 72 04, Telefax: (0511)
2 80 07-33 89 E-Mail: salander@hannoverfinanz.de,
Internet: www.hannoverfinanz.de

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